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4-Tage Ausflug der AH Fussball nach Kerry (Südwestirland)

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4-Tage Ausflug der AH Fussball nach Kerry (Südwestirland)

Endecken, Entspannen, Spaß haben, unter dieses Motto kann man getrost den letzten Jahresausflug der AH stellen, der in der 10jährigen Tradition dieser Ausflüge zu den Besten gehörte.
Die entspannte Anreise via Flug Frankfurt-Hahn nach Kerry und mit Mietwagen weiter in unseren Bestimmungsort Killarney steigerte die Vorgefühle bei den 14 Teilnehmern noch ein bisschen mehr als es das von Achim Wöhrle hervorragend vorbereitete Programm der vier Tage erahnen ließ. Nach dem nachmittäglichen Einchecken im gemütlichen und preiswerten Hotel Harmony Inn Glena House, dass nur unweit vom Killarney National Park entfernt liegt, ging es nach nur wenigen Fußminuten zur Killarney Brewing Company. Im Brauereipub gelang es uns mithilfe des auskunftsfreudigen Personals, mit Bierproben wie dem Golden Spear, dem Scarlet Pimpernel oder dem Rutting Read unsere Geschmacksnerven auch für den Genuss von Guiness-Bier zu kalibrieren.
Nach der abendlichen Stärkung bei Fish und Chips kam es dann auf Killarneys Main Road zu einer ersten überraschenden Begegnung mit einem Straßenmusiker, dessen Parodie auf Donald Trump zu den Klängen von Simon&Garfunkels Song „The Boxer“ bei den Umkircher AH ungeahnte Potentiale freisetzte. Im Nu hatten wir beim sprachlich herausfordernden englischen Refrain „Lie-la-lie-la-lie-la-lie…..die Stimmmacht im Ort übernommen und setzten wo immer wir auftraten mit diesem Refrain gesangliche Obergrenzen.
Der anschließende Pubbesuch in einer der angesagtesten Adressen Killarneys, dem ‚The Grand‘, verstärkte einen Eindruck, der sich schon vorher im Straßenbild erkennen ließ: Auf jeden der einheimischen Bewohner schienen mindestens drei Touristen zu kommen, will sagen: In eigentlich allen Pubs war es entsprechend rammelvoll. Dazu beste traditionelle irische und später Rockmusik rundeten eine erste Besuchsnacht ab, in der unser Lie-la-lie-….-Refrain seinen festen Platz hatte.
Im angenehmen Sinne herausfordernd dann am nächsten Tag eine wunderschöne Wanderung zum Gap of Dunloe. Auch wenn auf uns ältere Fuß- oder Knielahme die Kutsche mit Eselsantrieb als Alternative zum Wandern eine gewisse Anziehungskraft ausübte, die Anstrengung, mit der Gruppe zu wandern, lohnte sich. Die Belohnung mit Landschaftsbildern, die einen glauben machen, dass es auch in einigen hundert Jahren dort noch so aussehen wird wie jetzt oder früher, die Wasserläufe und Bergseen, Schafe und Ponys en masse in freier Natur, alles umgeben von den höchsten Bergen Irlands, dieses Schauspiel wandernd erleben zu dürfen, war fast allein die Reise wert. Nach dem Schlussstück durch das Black Valley und einer Stärkung in Lord Brandons Cottage ging es dann mit einer traditionellen Bootsfahrt begleitet von  landschafts- und geschichtskundigen Bootsführern durch eine malerische Seenlandschaft zurück nach Killarney, wo wir direkt zu Füssen des bekannten Ross Castle anlegten. Zurück im Hotel hieß die Devise ‚Relax‘, bevor wir mit unseren Mietwagen in knapp dreiviertelstündiger Fahrt ein anderes ‚Must-Event‘ erreicht hatten und in den ‚Explore- und Enjoy‘-Modus schalten konnten.
Das Kingdom Greyhound Stadium in Tralee hatte zum Windhundrennen geladen. Als Kenner  der unauffälligen Windhundrennbahn in Waltershofen waren wir angesichts der Anlage dieses mit verglasten Tribünen ausgestatteten irischen Stadions, das einer Pferderennbahn in nichts nachstand, hinreichend beindruckt. Noch mehr aber waren wir beeindruckt davon, wie professionell das Wettgeschehen rund um die neun Rennen organisiert war. Unter 8 Wettformen konnte man an den Wettschaltern wählen, und wenn man es geschafft hatte, sich anhand der Wettzeitung ein Bild von Platzierungen, Zeiten, Gewicht, Besitzern, Tagesform und sonst was gemacht hatte, galt es dann, am Wettschalter eine endgültige Entscheidung zu treffen.
Nach acht Rennen, die – von wenigen Ausnahmen abgesehen - mehr oder weniger einer Subventionierung des Rennvereins unsererseits gleichkamen, wollten wir als Kollektiv noch einmal all unsere Wett-Expertise für das letzte Rennen einsetzen. Unsere Favoriten Fermoyle Daihti und Confident Cato wurden beide auf Sieg gewettet. Das Ende von der Geschichte: Die beiden waren an dem Abend sehr olympisch eingestellt, will heißen, Teilnahme war ihnen wichtiger als Sieg. Dass sie dann aber auch noch als Letzter bzw. Vorletzter einliefen, war dann doch ein wenig frustrierend. Sehr verständlich, dass wir an dem Abend nach unserer Rückkehr nach Killarney die Pub-Szene zur launischen Wiedergutmachung nutzten.
Für den Sonntag hatte unser Reiseleiter Achim Wöhrle dann ein weiteres Muss organisiert: Die deutschsprachig geführte, rund 180km lange Tour um den von Queen Victoria so getauften ‚Ring of Kerry‘ mit vielen imposanten Stationen, von denen eine damit glänzte, dass Charly Chaplin sehr häufig an diesem Ort verweilte. Grund genug für uns, Charlie zu bitten, mit uns fürs Gruppenbild zu posieren.
Einer unserer Teilnehmer war dabei in Gedanken schon woanders. Denn wenige Kilometer nach dieser Station rief der Atlantik mit einem kleinen Badestrand, was für den Mutigsten unter uns die Erfüllung eines sehnlichen Wunsches bedeutete: Bei 13 Grad mal so richtig abzutauchen. Unsere Reiseleiterin meinte, die Ähnlichkeit unseres Schwimmers mit den vor dieser Bucht auch hin und wieder gesichteten Orca Walen sei frappierend.
Bereichert um viele Eindrücke zu Geschichte, Landschaft und Kultur Irlands gab es dann nach der Rückkehr am Abend die Möglichkeit, bei Live Musik im ‚The Danny Man‘ echtes Irish Stew zu essen und den Abend danach noch einmal im Pub ‚The Grand‘ bei einer Band unseren Aufenthalt ausklingen zu lassen, die uns im Gespräch nach ihrem Konzert offenbarte, dass sie auch schon im Freiburger Jazzhaus aufgespielt hätte. Grund genug für uns, sie mit einem abschließenden Lie-la-lie-….-Refrain stimmlich zu einem nochmaligen Besuch einzuladen.
Und um auch diese von vielen Lesern nun vermutlich rhetorisch gestellte Frage noch zu beantworten: Das Wetter war irisch untypisch, weil mehr trocken als nass.
Und für den Wärmeausgleich sorgten am Ende unseres diesjährigen Ausflugs vorausschauend die Gedanken an den nächstjährigen AH-Ausflug. Irgendjemand munkelte etwas wie ‚Bem-vindas a Porto!‘

Uli Stößel
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AH Turniersieger in Gottenheim

20170527 AH PfingstturnierGottenheimEinen überraschenden Turniersieg fuhren die Alten Herren am 27. Mai beim Gottenheimer Pfingstturnier ein. In aufreibenden Derbys gegen Waltershofen und schließlich im Finale gegen Gottenheim behielt man trotz mörderischer Hitze einen kühlen Kopf und zum Schluss den Pokal in Händen. Taktische Disziplin, eiserner Wille und technisch höchstes Niveau - diese Mischung war der Schlüssel zum Sieg! Zahlreiche mitgereiste Umkircher Fans (siehe Siegerfoto) bewunderten Fußball der Spitzenklasse und trieben die Mannschaft immer wieder nach vorne - danke. Es hat Spaß gemacht.

AH-Ausflug 2016

AH Fussballer und das ‚Savoir Vivre‘ - Zu Gast in Bordeaux/Bruges

Fast ein Jahrzehnt ist es her, dass die AH-Fussballer des VfR Umkirch mal wieder den Trip in Ihre Partnerstadt Bruges und die angrenzende wunderschöne Region Aquitaine unternahmen. Dass der Altersdurchschnitt dabei deutlich niedriger lag als damals, ist zwar ein paradoxes Phänomen, tat dem Besuch aber absolut keinen Abbruch.
Quartier wurde diesmal auf dem empfehlenswerten internationalen Campingplatz Bordeaux-Lac bezogen , der in fußläufiger Entfernung vom neu erbauten Fußballstadion Matmut Atlantique liegt. Warum diese Wahl? Nun, es war und ist EM-Zeit und in die Zeit unseres Besuchs fiel das Vorrundenspiel Belgien gegen Irland, deren Fans massenhaft und phantasievoll gedresst den Campingplatz bevölkerten.
Zunächst galt es allerdings am Freitag, der Weinregion des Bordelais die Ehre zu erweisen und St. Emilion seine Aufwartung zu machen. Die noch unsichere Wetterlage zwang uns dabei, mehrere Anläufe ins Gebäudeinnere zu Weinproben zu nehmen, wobei sich kein wirklicher Weinkenner unsererseits herausschälte, frei nach dem Motto, es gibt keine guten Weine, es gibt nur gut schmeckende Weine.
Die Rückkehr über einen Zwischenstopp in Libourne, wo es ein Snack in einer Brasserie mit dem Anschauen der Vorrundenbegegnung Italien gegen Schweden gab, erfüllte noch keine hochgesteckten Erwartungen:  Beide Happen waren kein (sport-)kulinarischer Hochgenuss. Dieses Event war einem anderen Ereignis vorbehalten. Zum Abend nämlich hatten wir uns bei Michèle Sacriste und Jean Jacques Rabeisen auf deren kleinem Landgut in Blanquefort eingefunden, um Jean Jacques berühmten selbst abgehangenen und gesalzenen Schinken zu kosten. Dass dabei noch andere Leckereien fester und flüssiger Art auf den Tisch kamen, war so eigentlich nicht vorgesehen, wurde von uns aber auch nicht vehement zurückgewiesen.
Ein ausgiebiges ‚Nacharbeiten‘ der Tagesereignisse auf dem Campingplatz, umgeben von vorfreudigen Iren und Belgiern, rundete den ersten Ausflugstag gebührend ab.
Der Tag des Vorrundenspiels Irland-Belgien selbst erzeugte dann soviel Sogwirkung auf uns eigentlich kartenlose Deutsche, dass wir uns dem Fußgängertross der extrem phantasievoll gekleideten irischen und belgischen Fans anschlossen und die knappe halbe Stunde Fußweg zum Stadion in bester Stimmung anschlossen und dabei teils eigens von Chorleiter Benni einstudierte deutsche Fangesänge einstreuten. Rund ums Stadion herrschte eine gigantische, gleichwohl friedliche Atmosphäre, allein, wir hatten ja keine Karten und machten uns deswegen mit der Tram in die Innenstadt von Bordeaux auf. Auch dort erwartete uns eine stimmungsgeladene Atmosphäre, der auch die 0:3 Niederlage gegen die Belgier bei vielen irischen Fans nichts anhaben konnte. Dass wir mehrmals die Stimmung mit Jubelschreien anheizten, hatte allerdings weniger mit dem Geschehen auf dem Rasen bzw. im Fernseher  als mit der Tatsache zu tun, dass wir die Vorbeifahrt der auf den Namen unserer Gemeinde Umkirch getauften Straßenbahn feierten.
Nach dem Spiel hieß es, endlich auch das neue Highlight in der Architektur und Kultur von Bordeaux in Augenschein zu nehmen, die ‚Cité du vin‘. Fürwahr innen wie außen ein absolute Bereicherung für die Stadt Bordeaux, die ohnehin dabei ist, sich in den TOP 3 der französischen Städte ihren festen Platz zu sichern. Ein absoluter Sightseeing-Tip!

Hier das Bild einrücken

Das Abendessen im ‚Petit Commerce‘ in der brummenden Altstadt von Bordeaux ließ einen spüren, dass man eine EM und das internationale Flair auch friedlich mitfeiern kann, ohne die eigene Mannschaft im Stadion sehen zu können.
Zurück auf dem Campingplatz hieß es, bis weit nach Mitternacht die Nachbarcamper aus Irland wieder aufzurichten für ihr nächstes Spiel (das sie ja auch prompt gegen Italien gewannen).
Der Abschlusssonntag hielt dann genau das Wetter bereit, um den geplanten Ausflug nach Lacanau an den Atlantik zu machen, um sich dort zunächst bei Fischspeisen und Meeresblick auf das eigenen Eintauchen in die Atlantikwellen vorzubereiten. Die, die es dann bei ca. 18 Grad taten, haben es nicht bereut, es war gigantisch. Auch die Strandbademeister und unser Bojenwart Lars, der 200m vor dem Strand aufpasste, dass keiner soweit herausschwamm wie er, waren zufrieden mit uns.

Alles hat ein Ende, auch der AH-Ausflug. Um 21 Uhr wurde der Rückflug nach Basel angetreten und der Ausflug mit dem festen Vorsatz beschlossen, dass man das Ganze natürlich noch einmal ‚nachbearbeiten‘ muss, um dann die Pläne für den nächstjährigen Ausflug zu schmieden.

Wie sagt man in Frankreich: Savoir vivre: Einige von uns verstehen es jetzt auch ohne Übersetzung.


 

AH-Ausflug 2015

11 Alte Herren müsst Ihr sein!

Pünktlich zum Ende der Oktoberfestwoche in München machte sich eine elfköpfige Gruppe aus der AH des VfR Umkirch auf den Weg nach Maisach vor den Toren Münchens, um in knapp drei Tagen ein interessantes und abwechslungsreiches Besuchsprogramm abzuspulen. Maisach liegt nicht weit entfernt von der Ortschaft Jesenwang, von deren AH-Mannschaft diese Gegeneinladung ausging.

Nach der Anfahrt über die Bodenseeroute mit einem Frühstückspicknick in den Obst- und Weingärten bei Meersburg und dem Einchecken im Hotel in Maisach hieß es am Freitagmittag gleich Erfahrungen mit dem hervorragenden S-Bahn-System im Großraum München zu sammeln und einen Besuch des Kloster Andechs in Angriff zu nehmen. Nachdem man sich zunächst mit der eigenen Vesper und einem (oder zwei?) zünftigen Maß im Biergarten des Klosters bei sommerlichen Temperaturen gestärkt hatte, mussten wir feststellen, dass wir am Tisch nicht die einzige Gruppe aus dem Breisgau waren. Dass sich in der anderen Gruppe auch noch eine frühere Klassenkameradin eines jetzigen Umkircher Gemeinderates befand, sorgte für genügend Gesprächsstoff. Ein Klosterrundgang und die anschließende 5km lange Wanderung nach Herrsching am Ammersee wurde nicht nur mit einem weiteren Maß, sondern vor allem mit einem wunderschönen Sonnenuntergang belohnt.

Der Abend wurde mit einer ausgiebigen S-Bahn-Fahrt quer durch München und dem im zweiten Anlauf gelungenen Besuch des lauschigen Restaurants ‚Dicke Sophie‘ im Stadtteil Johanneskirchen erfolgreich zum Abschluss gebracht.

Am Samstagvormittag stand bereits um 10 Uhr (Uff!) ein Fussballmatch auf Kleinfeld in Jesenwang auf dem Programm. Nach anfänglicher Überlegenheit der Gastgeber, die sich auch in Toren ausdrückte, legten wir dann unsere Beklommenheit (oder war es noch Benommenheit?) ab und erspielten uns einige schöne Chancen. Aber es war ein bischen wie Bayern München gegen Borussia Dortmund: Die einen machen die Tore, die anderen rennen vergeblich rum. Das 8:2 für die Gastgeber trübte aber in keiner Weise die Stimmung, die auch dadurch aufgeheitert wurde, dass ein ungeplanter Besuch eines der größten Oldietreffen Bayerns just an dem Tag in Jesenwang stattfand. Nichts wie hin und in Ehrfurcht vor manchem Auto, Trecker. Motorrad oder auch Moped erstarrt, die vor allem bei den ‚älteren‘ AH (60+) eine Reihe von Jugenderinnerungen an das erste eigenen Moped oder Auto weckten.

Nun hieß es sich allerdings sputen und zügig zurück nach Maisach zu fahren, um dort pünktlich zur Besichtigung der kleinen Privatbrauerei J. Sedlmayr (bayerischer geht’s nimmer) einzulaufen. Nach einer ‚trockenen‘ Führung durch den Braumeister hieß es anschließend, sich bei deftiger Kost im brauereieigenen Brauhäusl das Kellerbier munden zu lassen.

So gestärkt legten wir im Hotel eine kleine Pause ein, bevor es dann mit der S-Bahn via Münchens Innenstadt ging. Tobi Mutter, Vater der Ausflugsplanung, wollte uns aber zwischendrin noch ein fußläufiges Streiflicht von der Wies’n gönnen und hieß uns am S-Bahnhof Hackerbrücke aussteigen. Das Eintauchen in das „Juwel der bajuwarischen Willkommenskultur“ (so der Spiegel diese Woche) hätte im Vielfachen Wortsinn eindrucksvoller nicht ausfallen können. Allerdings wurde es an der Hackerbrücke dann von der Polizei auch schon wieder für beendet erklärt, die Neuankömmlinge wie uns wissen ließ, dass es keinen Sinn mache, das Wiesn‘-Gelände aufzusuchen, weil der Zugang wegen Überfüllung gesperrt sei.

Also auf der Hacke kehrt gemacht und Richtung Hauptbahnhof und Marienplatz zu Fuß weiter. Doch schon nach wenigen hundert Metern hieß es, mal einen Blick in den Biergarten des Augustinerkellers zu werfen, um sich dort unter geschätzt dreitausend Besuchern noch ein Plätzchen zu suchen und die Feldstudien zu bayerischen Trinkgewohnheiten eben hierhin zu verlegen. Eine nicht so berauschende Mahlzeit im eigentlichen Augustinerkeller und eine nächtliche Absackervisite in Münchens Viertel um den Marienplatz rundeten einen ereignisreichen Tag ab.

Die Rückfahrt aus Bayern (bei Regen) sollte dann eigentlich durch ein mittägliches Essen in Bodmann am Bodensee (Baden-Württemberg und Sonnenschein) mit dem Anschauen des Baden-Derby’s Karlsruhe gegen Freiburg ein abschließendes Stimmungshighlight setzen, was in der 90 Minute des Spiels tatsächlich Wirklichkeit zu werden schien. Den Rest kennt jeder.

Summa summarum: Ein toller AH-Ausflug, für dessen hervorragende Zielwahl und Organisation Tobi Mutter und Lars Beiter ein besonderer Dank gilt.

2016 heißt es dann wahrscheinlich: Auf nach Bruges und Bordeaux und vielleicht das Europameisterschaftsfeeling im neuen Stadion von Bordeaux miterleben!

Ein AH (60+)

Brauhäusl

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