VfR Umkirch e.V.

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Fußball

Wichtiger Auswärtssieg der D1-Junioren

Am Sonntag, den 12.11.2017, waren die D1-Junioren des JFV Tuniberg  zu Gast beim SV Breisach. Nachdem die Mannschaft zuletzt viele gute Spiele abgeliefert hat, ohne sich dafür zu belohnen, fuhr man jetzt endlich einen für die Moral wichtigen Sieg ein. Von Beginn an dominierte unser Team den Gegner in nahezu allen Bereichen, konnte aber wieder zu wenige klare Torchancen herausarbeiten.  Zu Beginn der zweiten Halbzeit wurde das Tempo abermals erhöht,  die vielen daraus folgenden Tormöglichkeiten wurden jedoch allesamt vergeben. Die Erlösung folgte dann in der 50. Spielminute nach einem Eckstoß. Der JFV kam per Kopfball zum hochverdienten 1:0 Sieg über den SV Breisach.

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SC besiegt Wolfsburg und wir sind dabei

Noch schnell die Schnürsenkel der Kickschuhe zubinden. Sitzen die Trikots richtig? Die Anspannung steigt. Am Ausgang des Tunnels warten die Reporter mit gezückten Fotoapparaten. Auf den Rängen des Stadions drängen sich die Zuschauer. Die große Fernsehkamera steht in Position, um in wenigen Augenblicken die Bilder, wie die D-Junioren des JFV Tuniberg auf dem Rasen des Freiburger Möslestadions zum Bundesligaspiel auflaufen, live um die Welt zu senden…

Sich einmal wie die Profis fühlen, das durften unsere Fußballkinder der Jahrgänge 2005 und 2006 am Samstag, den 04.11.2017. Am 7. Spieltag der Frauen-Bundesliga waren sie die Einlaufkinder der beiden Spitzenmannschaften SC Freiburg und VfL Wolfsburg. Die sechs Größten konnten als Ballkinder das Duell um die Tabellenspitze in der 1. Bundesliga aktiv miterleben. Ein tolles Erlebnis für unsere drei D-Jugend-Mannschaften, das am Ende vom 1:0-Sieg der Freiburgerinnen über ihre Gäste gekrönt wurde.


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G- / F-Jugend Turnier am 21.10.2017

Bei herbstlichem Wetter war viel los im Umkircher Mühlbachstadion. Mit insgesamt 13 Mannschaften startete die G-Jugend in das Turnier, gefolgt von 15 F-Jugend Mannschaften. Für unsere Umkircher Jungs war es bereits das fünfte Turnier in dieser Saison.

Auf dem Spielfeld konnte man hochmotivierte Jungs und Mädchen beobachten. Es wurde gekämpft, Tore verteidigt, aber auch viele geschossen. Dies wurden natürlich gebührend bejubelt. Es wurden etliche Spiele unserer Mannschaften gewonnen. Bei Pommes, Waffeln, Kuchen und Kaffee konnten sich sowohl die Kinder, als auch die zahlreichen Zuschauer stärken.

Ein besonderer Dank geht an die Firma Merkurfrucht und die Lokalität Gutshof für deren Unterstützung, an Herrn Benjamin Köller für die Bereitstellung der Kaffeemaschine von Rex-Royal, sowie an alle fleißigen Helfer, ohne die ein solches Turnier nicht möglich wäre.

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4-Tage Ausflug der AH Fussball nach Kerry (Südwestirland)

EXPLORE  RELAX  ENJOY

4-Tage Ausflug der AH Fussball nach Kerry (Südwestirland)

Endecken, Entspannen, Spaß haben, unter dieses Motto kann man getrost den letzten Jahresausflug der AH stellen, der in der 10jährigen Tradition dieser Ausflüge zu den Besten gehörte.
Die entspannte Anreise via Flug Frankfurt-Hahn nach Kerry und mit Mietwagen weiter in unseren Bestimmungsort Killarney steigerte die Vorgefühle bei den 14 Teilnehmern noch ein bisschen mehr als es das von Achim Wöhrle hervorragend vorbereitete Programm der vier Tage erahnen ließ. Nach dem nachmittäglichen Einchecken im gemütlichen und preiswerten Hotel Harmony Inn Glena House, dass nur unweit vom Killarney National Park entfernt liegt, ging es nach nur wenigen Fußminuten zur Killarney Brewing Company. Im Brauereipub gelang es uns mithilfe des auskunftsfreudigen Personals, mit Bierproben wie dem Golden Spear, dem Scarlet Pimpernel oder dem Rutting Read unsere Geschmacksnerven auch für den Genuss von Guiness-Bier zu kalibrieren.
Nach der abendlichen Stärkung bei Fish und Chips kam es dann auf Killarneys Main Road zu einer ersten überraschenden Begegnung mit einem Straßenmusiker, dessen Parodie auf Donald Trump zu den Klängen von Simon&Garfunkels Song „The Boxer“ bei den Umkircher AH ungeahnte Potentiale freisetzte. Im Nu hatten wir beim sprachlich herausfordernden englischen Refrain „Lie-la-lie-la-lie-la-lie…..die Stimmmacht im Ort übernommen und setzten wo immer wir auftraten mit diesem Refrain gesangliche Obergrenzen.
Der anschließende Pubbesuch in einer der angesagtesten Adressen Killarneys, dem ‚The Grand‘, verstärkte einen Eindruck, der sich schon vorher im Straßenbild erkennen ließ: Auf jeden der einheimischen Bewohner schienen mindestens drei Touristen zu kommen, will sagen: In eigentlich allen Pubs war es entsprechend rammelvoll. Dazu beste traditionelle irische und später Rockmusik rundeten eine erste Besuchsnacht ab, in der unser Lie-la-lie-….-Refrain seinen festen Platz hatte.
Im angenehmen Sinne herausfordernd dann am nächsten Tag eine wunderschöne Wanderung zum Gap of Dunloe. Auch wenn auf uns ältere Fuß- oder Knielahme die Kutsche mit Eselsantrieb als Alternative zum Wandern eine gewisse Anziehungskraft ausübte, die Anstrengung, mit der Gruppe zu wandern, lohnte sich. Die Belohnung mit Landschaftsbildern, die einen glauben machen, dass es auch in einigen hundert Jahren dort noch so aussehen wird wie jetzt oder früher, die Wasserläufe und Bergseen, Schafe und Ponys en masse in freier Natur, alles umgeben von den höchsten Bergen Irlands, dieses Schauspiel wandernd erleben zu dürfen, war fast allein die Reise wert. Nach dem Schlussstück durch das Black Valley und einer Stärkung in Lord Brandons Cottage ging es dann mit einer traditionellen Bootsfahrt begleitet von  landschafts- und geschichtskundigen Bootsführern durch eine malerische Seenlandschaft zurück nach Killarney, wo wir direkt zu Füssen des bekannten Ross Castle anlegten. Zurück im Hotel hieß die Devise ‚Relax‘, bevor wir mit unseren Mietwagen in knapp dreiviertelstündiger Fahrt ein anderes ‚Must-Event‘ erreicht hatten und in den ‚Explore- und Enjoy‘-Modus schalten konnten.
Das Kingdom Greyhound Stadium in Tralee hatte zum Windhundrennen geladen. Als Kenner  der unauffälligen Windhundrennbahn in Waltershofen waren wir angesichts der Anlage dieses mit verglasten Tribünen ausgestatteten irischen Stadions, das einer Pferderennbahn in nichts nachstand, hinreichend beindruckt. Noch mehr aber waren wir beeindruckt davon, wie professionell das Wettgeschehen rund um die neun Rennen organisiert war. Unter 8 Wettformen konnte man an den Wettschaltern wählen, und wenn man es geschafft hatte, sich anhand der Wettzeitung ein Bild von Platzierungen, Zeiten, Gewicht, Besitzern, Tagesform und sonst was gemacht hatte, galt es dann, am Wettschalter eine endgültige Entscheidung zu treffen.
Nach acht Rennen, die – von wenigen Ausnahmen abgesehen - mehr oder weniger einer Subventionierung des Rennvereins unsererseits gleichkamen, wollten wir als Kollektiv noch einmal all unsere Wett-Expertise für das letzte Rennen einsetzen. Unsere Favoriten Fermoyle Daihti und Confident Cato wurden beide auf Sieg gewettet. Das Ende von der Geschichte: Die beiden waren an dem Abend sehr olympisch eingestellt, will heißen, Teilnahme war ihnen wichtiger als Sieg. Dass sie dann aber auch noch als Letzter bzw. Vorletzter einliefen, war dann doch ein wenig frustrierend. Sehr verständlich, dass wir an dem Abend nach unserer Rückkehr nach Killarney die Pub-Szene zur launischen Wiedergutmachung nutzten.
Für den Sonntag hatte unser Reiseleiter Achim Wöhrle dann ein weiteres Muss organisiert: Die deutschsprachig geführte, rund 180km lange Tour um den von Queen Victoria so getauften ‚Ring of Kerry‘ mit vielen imposanten Stationen, von denen eine damit glänzte, dass Charly Chaplin sehr häufig an diesem Ort verweilte. Grund genug für uns, Charlie zu bitten, mit uns fürs Gruppenbild zu posieren.
Einer unserer Teilnehmer war dabei in Gedanken schon woanders. Denn wenige Kilometer nach dieser Station rief der Atlantik mit einem kleinen Badestrand, was für den Mutigsten unter uns die Erfüllung eines sehnlichen Wunsches bedeutete: Bei 13 Grad mal so richtig abzutauchen. Unsere Reiseleiterin meinte, die Ähnlichkeit unseres Schwimmers mit den vor dieser Bucht auch hin und wieder gesichteten Orca Walen sei frappierend.
Bereichert um viele Eindrücke zu Geschichte, Landschaft und Kultur Irlands gab es dann nach der Rückkehr am Abend die Möglichkeit, bei Live Musik im ‚The Danny Man‘ echtes Irish Stew zu essen und den Abend danach noch einmal im Pub ‚The Grand‘ bei einer Band unseren Aufenthalt ausklingen zu lassen, die uns im Gespräch nach ihrem Konzert offenbarte, dass sie auch schon im Freiburger Jazzhaus aufgespielt hätte. Grund genug für uns, sie mit einem abschließenden Lie-la-lie-….-Refrain stimmlich zu einem nochmaligen Besuch einzuladen.
Und um auch diese von vielen Lesern nun vermutlich rhetorisch gestellte Frage noch zu beantworten: Das Wetter war irisch untypisch, weil mehr trocken als nass.
Und für den Wärmeausgleich sorgten am Ende unseres diesjährigen Ausflugs vorausschauend die Gedanken an den nächstjährigen AH-Ausflug. Irgendjemand munkelte etwas wie ‚Bem-vindas a Porto!‘

Uli Stößel
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Auswärtsspiel der D3 in Gottenheim

Am vergangenen Samstag, den 14.10.2017, waren unsere D3-Junioren zu Gast beim SV Gottenheim. Bei wunderschönem, sonnigen Herbstwetter wurden sie von der Gottenheimer D2 auf dem frisch sanierten Kunstrasenplatz empfangen.

Unsere Mannschaft setzte die Gastgeber von Beginn an unter Druck und erarbeitete sich zahlreiche Torchancen. In der 20. Spielminute gelang es dann endlich, einen Eckball in den ersehnten ersten Treffer umzuwandeln. Nur eine Minute später erhöhte unsere D3 auf 0:2. Dies wollte sich Gottenheim nicht gefallen lassen, startete einen gefährlichen Konter und brachte ihn erfolgreich zum Abschluss. Danach dominierte wieder der JFV Tuniberg das Spiel. Doch kurz vor der Halbzeitpause griff Gottenheim erneut an und schaffte damit den Ausgleich.

Gleich nach dem Wiederanpfiff folgten die Tore fast im Minutentakt: Erst schenkte uns Gottenheim mit einem Eigentor abermals die Führung. Diese bauten wir mit einem weiteren Treffer aus, nur um uns anschließend selbst ein Eigentor zu schießen. Damit stand es 3:4. Unsere Mannschaft kämpfte weiter und platzierte in der 40. Spielminute erneut den Ball ins Gottenheimer Tor. Nun galt es, sich auf die Abwehr zu konzentrieren und das Ergebnis über die Zeit zu bringen. Doch in der 48. Spielminute konnte Gottenheim einen Eckball nutzen, um auf 4:5 zu reduzieren. Und in der allerletzten Spielminute bescherte dann ein Abstimmungsproblem in der Tuniberger Defensive den Gastgebern unglücklicherweise auch noch den Ausgleich. Die Partie endete 5:5.

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